Über das RISKID Projekt wurde in den Medien bereits mehrfach berichtet.

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

Quelle:  www.lokalkompass.de, 10. Dezember 2016

SPD-Bundestagsfraktion informiert sich über RISKID

Gesundheits- und Familienpolitikerinnen der SPD-Bundestagsfraktion diskutierten am Mittwoch das Thema Kindesmissbrauch mit zwei Fachleuten aus Duisburg. Der ehemalige Leiter des Kommissariats für Gewaltdelikte in Duisburg, Heinz Sprenger und der Mediziner Dr. Ralf Kownatzki stellten im Rahmen eines Fachgespräches in Berlin das deutschlandweit einzigartige Frühwarnsystem RISKID vor. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  www.derwesten.de, 24. November 2016

RISKID-Verein zeichnet Einsatz für Kinder aus

Duisburg..  Nur noch eine verweste Leiche fand die Polizei 2004 von der vierjährigen Natalie. Am Kreuz Kaiserberg hatten ihre Eltern sie verbuddelt. Zuvor durchlebte sie eine Tortur aus Gewalt und Vernachlässigung. Ihre Mutter wechselte häufig den Wohnort, hatte immer wieder neue Lebenspartner. Bis der letzte Natalie zu Tode prügelte.

Der TV-Journalist Manfred Karremann und seine Frau Marina drehten unter dem Titel „Wir sind doch Kinder“ eine Reportage über den Fall. Mit dem damaligen Leiter der Mordkommission Duisburg Heinz Sprenger besuchten sie den Fundort, ließen Sprenger Natalies Geschichte erzählen und über Defizite im Kinderschutz sprechen. „Wir sind doch Kinder“ ist nur einer von zahlreichen Beiträgen, die das Ehepaar Karremann produziert hat. Für ihr Engagement zum Schutz von Kindern ehrte sie der Verein Riskid, der sich für die Aufdeckung von Kindesmisshandlung stark macht, mit dem Gerd-Unterberg-Preis. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  www.derwesten.de, 19. September 2016

Datenbank "Riskid" soll Kindesmisshandlungen aufdecken

Mülheim. Dem Informationssystem Riskid haben sich auch Mülheimer Mediziner angeschlossen. Unsicherheit besteht mit Blick auf die ärztliche Schweigepflicht.

Im November starb ein drei Monate altes Mädchen in Mülheim nach schwerer Misshandlung. Bislang wurde niemand deswegen angeklagt. „Kinderschutz steht auf verlorenem Posten“, hatte Heinz Sprenger kurz nach der Gewalttat in einem Gastkommentar für diese Zeitung kritisiert. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  www.mittelhessen.de, 01. März 2015

Die Lüge vom Treppensturz

PRO POLIZEI Frühwarnsystem "RISKID" will Kinder besser schützen

Wetzlar. Allein 2013 wurden deutschlandweit über 15 000 Kinder von ihren Eltern schwer misshandelt, nur rund 4000 Fälle wurden aufgedeckt. 153 Jungen und Mädchen starben an den Peinigungen. Mit schockierenden Zahlen konfrontierte Heinz Sprenger, Leiter des Kommissariats für Gewaltdelikte in Duisburg, die rund 60 Besucher einer Informationsveranstaltung von Pro Polizei. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  02elf Düsseldorfer Abendblatt - www.02elf.net - Onlineausgabe, Montag 03. Februar 2014

BDK: Das alltägliche Versagen des Kinderschutzes Bundesweite Einführung von RISKID könnte viele unschuldige Kinderleben retten!

In dem neuen Buch “Deutschland misshandelt seine Kinder”, das in der neusten Ausgabe des STERN ausführlich vorgestellt wird, haben der Berliner Rechtsmediziner Michael Tsokos und seine Kollegin Saskia Guddat zahlreiche Fälle von Kindesmisshandlungen zusammengetragen. Laut Tsokos werden in Deutschland jede Woche rund 70 Kinder schwerst misshandelt. Sie werden geprügelt, getreten, geschüttelt, gebissen, gewürgt oder verbrüht. Drei davon sterben im Schnitt an den Folgen ihrer Misshandlung. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  www.lokalkompass.de  11.2013

Fachtagung zum Thema

Bei der Fachtagung des Runden Tisches gegen Häusliche Gewalt an Frauen und Kindern im Kreis Wesel zum Thema „Diagnose Kindesmisshandlung – handeln bevor es zu spät ist“ wurde das elektronische Frühwarnsystem RISKID vorgestellt.
Bei RISKID handelt es sich um ein System, bei dem sich Ärzte dateibasiert über Be-funde austauschen können. Damit soll dem sogenannten „Doctor-Hopping“, bei dem betroffene Familien häufig den Arzt wechseln, entgegenwirkt werden. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  WAZ/ www.derwesten.de  29.11.13

Das größte Problem ist die Nachweisbarkeit

„Diagnose Kindesmisshandlung“ lautete das Thema einer Fachtagung, zu der der Kreis Wesel neben einer Expertenrunde alle Kinder- und Allgemeinmediziner sowie die Ärzte der Kliniken und Krankenhäuser des Kreises eingeladen hatte. Dabei wurde das Hauptproblem bei dieser Art der häuslichen Gewalt schnell deutlich: die Nachweisbarkeit. Denn ob ein Kind sich beim Spielen verletzt hat oder misshandelt wurde, kann vom Arzt auf den ersten Blick nicht immer klar festgestellt werden. Da die Täter häufig den Arzt wechseln („doctor-hopping“), gehen viele Befunde zudem verloren oder es kommt zu einer verspäteten Diagnose mit zum Teil fatalen Folgen. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  Der Tagesspiegel/ www.tagesspiegel.de  03.11.13

Wer sperrt sich gegen die Rechte der Kinder?

„Reisen ins Unbekannte“ vom 26. Oktober
Werner van Bebber legt den Finger in die Wunde unserer Vorurteile, die Marias Geschichte aufgebrochen hat. Gerd Höhler beschreibt uns in derselben Ausgabe Marias Schicksal und ihre ungewisse Zukunft zeigt uns, dass wir trotz Kinderrechtskonventionen und internationalen Abkommen und Gesetzen weltweit noch sehr weit weg sind vom Kindeswohl und vom Kinderschutz. Kinder sind uns Erwachsenen hilflos ausgeliefert: Sie werden gedemütigt, missbraucht, verkauft, in den Krieg geschickt und für Medikamentenversuche benutzt. Sie werden belogen, ihnen wird ihre Herkunft verheimlicht, und im Scheidungsfall werden sie fifty-fifty auf zwei Haushalte verteilt. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  Cop2Cop - Aktuelles zur Inneren Sicherheit, Polizei, Security, Justiz, Feuerwehr und deren Interessenvertretungen | Online-Ausgabe Nr. 22424 | 13. Oktober 2013

Kinderschutz geht vor Täterschutz!

“Der BDK unterstützt das Projekt RISKID (Risiko Kinderdatei Deutschland) von Anfang an. RISKID ermöglicht, dass sich unter Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht Kinderärzte gegenseitig über Befunde und Diagnosen informieren können. Der so informierte Arzt hat dann die Chance, intensiver zu schauen und zu prüfen, ob ein misshandeltes Kind jeweils bei unterschiedlichen Ärzten vorgeführt wurde, um die Misshandlungen zu verschleiern,” so André Schulz, Bundesvorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), heute in Berlin. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  02elf Düsseldorfer Abendblatt - www.02elf.net - Onlineausgabe, Freitag 11. Oktober 20133

BDK: Kinderschutz geht vor Täterschutz! BDK fordert schnelles Handeln der Gesetzgeber und unterstützt RISKID-Gutachten

Berlin – “Der BDK unterstützt das Projekt RISKID (Risiko Kinderdatei Deutschland) von Anfang an. RISKID ermöglicht, dass sich unter Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht Kinderärzte gegenseitig über Befunde und Diagnosen informieren können. Der so informierte Arzt hat dann die Chance, intensiver zu schauen und zu prüfen, ob ein misshandeltes Kind jeweils bei unterschiedlichen Ärzten vorgeführt wurde, um die Misshandlungen zu verschleiern,” so André Schulz, Bundesvorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), heute in Berlin. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  Die Glocke/ Zeitgeschehen, Freitag 11. Oktober 2013

Kindesmisshandlung früh begegnen

Woher stammt der blaue Fleck am Rücken des Kindes, woher die Bisswunde? Sind sie beim Spielen entstanden oder liegen hier Hinweise auf Zisshandlung vor? Die Wahrheit ist für Kinderärzte oft nur schwer in Erfahrung zu bringen. Nach Auffassung der NRW-CDU kann ein elektronisches Frühwarnsystem den Medizinern helfen. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  Die Glocke/ Politik, Freitag 11. Oktober 2013

Kommentar von RALF OSTERMANN: Unhaltbarer Zustand

Es ist absurd: Ärzte dürfen ihre Befunde über misshandelte oder von Gewalt bedrohte Kinder in einer Datenbank nur dann untereinander austauschen, wenn sie zuvor das Einverständnis der Eltern eingeholt haben. Die Eltern aber sind in den meisten Fällen auch die Misshandler. Wenn sie in Verdacht geraten, suchen sie sich einen anderen Arzt, der nichts von der Vorgeschichte weiß. Das Leiden des betroffenen Kindes geht weiter. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  WAZ/ www.derwesten.de  10.10.13

Duisburger Projekt als Vorreiter bei Aufdeckung von Kindesmisshandlung

Der Landtag NRW diskutiert heute darüber, wie man Austausch unter Kinderärzten bei Verdacht auf Kindesmisshandlung möglich machen kann. Eltern vertuschen Fälle oft mit Ärzte-Wechseln. Das Duisburger Projekt Riskid zeigt, wie es gehen kann. Doch es gibt Bedenken wegen des Datenschutzes. Lesen Sie mehr...

 

Quelle1:  Cop2Cop - Aktuelles zur Inneren Sicherheit, Polizei, Security, Justiz, Feuerwehr und deren Interessenvertretungen | Online-Ausgabe Nr. 2384 | 5. September 2013
Quelle2: Bund Deutscher Kriminalbeamter www.bdk.de, 05.09.2013

Kinderschutzprojekt RISKID – Gutachten bestätigt Rechtskonformität

Seit längerer Zeit unterstützt der BDK das Projekt RISKID, welches auf einer Initiative des Duisburger Kinderarztes Dr. Kownatzki und des Kriminalbeamten Heinz Sprenger basiert. Nun kommt ein aktuelles Rechtsgutachten vom August 2013 von Prof. Dr. Guido Schmidt und Dr. Damian Schmidt vom August 2013 zu dem Ergebnis, dass RISKID rechtskonform ist.
Lesen Sie mehr... (Quelle1: Cop2Cop)
Lesen Sie mehr... (Quelle2: BDK)

 

Quelle:  WAZ/ www.derwesten.de  22.05.13

Gewalt gegen Kinder:
Immer mehr Ärzte fordern Frühwarnsystem gegen Kindesmisshandlung

Die Duisburger Initiative "Risiko Kinderdatei Deutschland", kurz Riskid, breitet sich immer mehr in Deutschland aus. Das Mediziner-Projekt dient als Frühwarnsystem zur Prävention von Kindesmisshandlung. Doch die Ärzte kämpfen mit Datenschutz. Die Ärztekammer NRW und die Landes-CDU fordern eine Einschränkung der Schweigepflicht. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  AKTUELLE STUNDE/ MEDIATHEK - WDR.de  28.04.13

Lockerung der Schweigepflicht?

Für Kinderärzte in NRW ist es extrem schwer, Kindesmisshandlungen zu diagnostizieren. Ohne Zustimmung der Eltern dürfen sich die Ärzte bei konkreten Verdachtsfällen nicht austauschen. Die NRW-CDU fordert eine Gesetzesänderung, Ärzte und die Ärztekammer unterstützen das, doch die Landesregierung jedoch hat Bedenken. Link zum Video...

 

Quelle:  www.welt.de  14.04.13

Wie schützt man die Kleinsten?

4400 Kinder werden pro Jahr von ihren Eltern misshandelt, die Dunkelziffer liegt höher. Decken Kinderärzte Fälle auf, mutieren sie schnell zu Straftätern. Experten und die CDU wollen das nun ändern. Bundesweit werden im Durchschnitt drei Kinder pro Woche getötet, meist von Erziehungsberechtigten. Abhilfe könnte nun aus NRW kommen. Lesen Sie mehr...

 

Quelle:  wwwderwesten.de 03.04.2013

NRW-CDU fordert landesweites Frühwarnsystem gegen Kindesmisshandlung

Die NRW-CDU fordert eine Datenbank, auf der Kinderärzte beim Verdacht auf Kindesmisshandlungen Befunde und Diagnosen austauschen können.Düsseldorf/Duisburg.   Ein Frühwarnsystem soll künftig Kindesmisshandlungen in NRW schneller aufdecken helfen. Die NRW-CDU hat jetzt eine solche landesweite Datenbank vorgeschlagen, bei der Kinderärzte Verdachtsdiagnosen melden. Vorbild ist das Pilotprojekt "Riskid" des Duisburger Kinderarztes Ralf Kownatzki. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: FHöV Aktuell/ www.fhoev.nrw.de  März 2013

Handeln bevor es zu spät ist

So lautete das Motto der Veranstaltung des Vereins RISKID am 20. Februar 2013 an der Abteilung Duisburg der FHöV NRW. Angesichts hochkarätiger Referenten konnte der Leiter der Fachhochschule Duisburg und leitender Kriminaldirektor, Elmar Zimmermann, zahlreiche  Fachleute und Interessenten begrüßen. Mit großem Interesse und zeitweilig tiefer Betroffenheit verfolgten die über 200 angereisten Teilnehmerinnen  und Teilnehmer dieser Veranstaltung die in den Fachvorträgen vorgestellten Kinderschicksale. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: WAZ Duisburg/www.derwesten.de  28.02.2013

Duisburger Verein „Riskid“ will Kinder besser schützen

Mit einer Datenbank soll es Ärzten erleichtert werden, Kindesmissbrauch aufzudecken. Auf Bundesebene scheint das noch schwierig, jetzt will der Duisburger Verein Riskid sein Ziel zumindest auf Landesebene erreichen. Jede Woche kommt Dr. Peter Seiffert ein kleiner Patient unter, dessen Verletzungen mal mehr, mal weniger eindeutig nach Misshandlung aussehen. Dem Chefarzt der Kinderklinik im Helios St. Johannes-Krankenhaus würde die ärztliche Diagnose deutlich leichter gemacht, wenn die Gesetzgebung verändert würde. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: www.derwesten.de  10.02.2013

Frühwarnsystem gegen Kindesmisshandlung

Kamp-Lintfort. Zugegeben: Die Fallzahlen sind relativ gering. Aber jeder Fall von Kindesmisshandlung ist einer zu viel. Und deswegen möchte die Stadt unter anderem Ärzte bei einer Infoveranstaltung sensibilisieren. Referent ist der Duisburger Kinder- und Jugendarzt Dr. Ralf Kownatzki, der gemeinsam mit dem Polizeibeamten Heinz Sprenger das Frühwarnsystem Riskid (Risikokinderinformationssystem Deutschland) ins Leben gerufen hat. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: www.kiap.de 10.02.2013

Anforderungen an ein modernes Kinderschutzgesetz

Mit der Fachtagung am 20. Jan. 2010 in Berlin setzten der Bund Deutscher Kriminalbeamter und die  Deutsche Kinderhilfe neue Impulse für den Kinderschutz in Deutschland. Renommierte Experten stellten bewährte Modelle aus der Praxis vor und diskutierten mit den TeilnehmerInnen. Die Veranstalter – der Bund Deutscher Kriminalbeamter und die Deutsche Kinderhilfe in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse setzen sich seit Jahren engagiert für eine konsequente Umsetzung und Ergänzung der Rechtsprechung zugunsten des Kinderschutzes ein. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: www.die-glocke.de 10.02.2013

Bei Kindesmissbrauch endet Schweigepflicht

Münster/Bielefeld (gl). Hatte ein Arzt den Verdacht, ein Kind wird missbraucht, waren ihm bislang wegen seiner Schweigepflicht die Hände gebunden. Mit der Lockerung dieser Vorschrift im neuen Kinderschutzgesetz kann nun mehr betroffenen Mädchen und Jungen geholfen werden. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: WAZ und Kinderschutzbund, www.derwesten.de, 18.05.2012

Handeln, bevor es zu spät ist

Wenn Eltern in jedem Quartal den Kinderarzt für ihren Nachwuchs wechseln, wird auch Renate Wirth vom Kinderschutzbund hellhörig. "Warum?", fragt sie dann besorgt. Denn dies kann ein Zeichen für so genanntes "Ärzte-Hopping" sein. Das heißt, Eltern, die ihre Kinder misshandeln, wechseln gezielt regelmäßig den Arzt, um Fragen nach den Ursachen von blauen Flecken, Prellungen, Bissspuren, Würgemalen und anderen Verletzungen zu entgehen und sich der Kontrolle und Verantwortung zu entziehen. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: www.wikipedia.de

Bul le Mérite

Der Bul le mérite ist eine vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) vergebene Auszeichnung, mit der Frauen und Männer des öffentlichen Lebens, die sich in besonderer und oft in ganz unterschiedlicher Weise um die Innere Sicherheit verdient gemacht haben, ausgezeichnet werden. Brücken schlagen und Verbündete suchen, um Verstehen und Verständnis beim Kampf gegen Kriminalität zu erzeugen, in der Gesellschaft, Politik, Justiz, in den Medien und in den eigenen Reihen, das ist das Anliegen des BDK mit der Verleihung der Auszeichnung. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: kamp.de 01.03.2012 08:52

KAMP unterstützt das Kinderschutzprojekt RISKID

Körperliche Misshandlungen von Kindern bleiben selbst in Deutschland oft unentdeckt. Ein Grund dafür ist das sogenannte „Ärzte-Hopping“, durch das sich Erziehungsberechtigte einer Kontrolle entziehen wollen. Hier setzt zum Schutz der Kinder das Projekt RISKID an, das den Informationsaustausch unter Ärzten verbessert und hilft, Gewalt an Kindern so früh wie möglich aufzudecken. KAMP sponsert die IT-Infrastruktur, um das Informationssystem sicher betreiben zu können. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: www.derwesten.de 05.06.2011

Jugendamt Oberhausen greift 350 Mal wegen Kindesmisshandlung ein

Oberhausen.   Rund 400 Meldungen über mögliche Kindesmisshandlungen gingen 2010 beim Oberhausener Jugendamt ein. Erschreckende 350 Meldungen waren berechtigt. 70 Kinder mussten sogar sofort aus den Familien herausgenommen werden. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: difu veröffentlichung 2010

20 Jahre Kinder- und Jugendhilfegesetz. Kritische Würdigung, Bilanz und Ausblick

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. 20 Jahre sind ein guter Anlass, eine Zwischenbilanz zu ziehen und dabei auch die künftige Entwicklung in den Blick zu nehmen. Und so haben wir es dann auch auf dieser Tagung gemacht: Gemeinsam mit der Fachszene und „unserem Ministerialrat“ Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, der sich nach dieser Tagung in den Ruhestand verabschiedete, reflektiert, bilanziert, uns erinnert und gemeinsam in die Zukunft geschaut. Es war fast ein bisschen wie auf einem Klassentreffen und doch anders, weil ja auf einem Klassentreffen üblicherweise keine Fachdebatten geführt werden. Es war eine durch historische Bezüge geprägte, inhaltlich dichte und oft auch emotional geprägte Diskussion, die gut getan und Impulse zur Weiterentwicklung des SGB VIII gegeben hat. Lesen Sie mehr ...

 

Quelle: www.berlin.de 13.11.2010

Dokumentation zur Fachtagung Kinderschutz - Handeln im Rahmen interdisziplinärer Kooperation 12. und 13. November 2010

PDF-Download

 

Quelle: newsclick.de Dienstag, 23.02.2010  

"Kinderärzte melden Verdacht auf Misshandlung"

Die Initiatoren der Risikokinder-Informationsdatei über ihr Projekt: Einige Kinder Könnten noch leben, wenn man nachgeschaut hätte. Nach Schätzungen des Deutschen Kinderschutzbundes leben derzeit in Deutschland 150 000 Kinder in verwahrlostem Zustand oder sind täglich Misshandlungen ausgesetzt. Lesen Sie mehr …

 

Quelle: WAZ Duisburg, 02.07.2009

Preis für "Riskid"-Projekt

Der Bund der deutschen Kriminalbeamten (BDK) verleiht den Preis „Bul le merite” 2009 an die Duisburger Initiatoren der „Riskid”-Datei.Mit Hilfe dieser Datei, auf die nur Ärzte Zugriff haben, wollen der Duisburger Kinderarzt Dr. Ralf Kownatzki und Heinz Sprenger von der Duisburger Kripo das „Ärzte-Hopping” von Eltern verhindern, deren Kinder misshandelt werden. In einem Rechtsgutachten wurde vor einem Jahr jedoch festgestellt, dass eine derartige Datei illegal ist. Seitdem wird über eine Gesetzesänderung debattiert. Lesen Sie mehr …

 

Quelle: WDR 06.06.2009: WDR, Samstag, 06.06.2009, 17.03 Uhr im Ersten

Kinderschutz: Experten unzufrieden

Der Entwurf zu einem neuen Kinderschutzgesetz sieht die Lockerung der Schweigepflicht für Ärzte und verbindliche Hausbesuche durch das Jugendamt vor. Kritikern reicht das nicht, vieles müsse klarer und genauer formuliert werden. Lesen Sie mehr …

 

Quelle: Focus Online Montag 13.07.2009

Orden für Kinderschützer

2007 starteten der Kinderarzt Ralf Kownatzki, 61, und der Kriminalist Heinz Sprenger, 56, aus Duisburg ein Frühwarnsystem zum Schutz von Kindern. In einer Datenbank können sich Ärzte über Verdachtsfälle von Kindesmisshandlungen informieren. Lesen Sie mehr …

 

Quelle: Dtsch Arztebl 2009; 106(36): A-1730

Kownatzki, Ralf

Kinderschutz: Absurde Rechtslage

Die föderale Regelungsvielfalt hat Ärzten keine Rechtssicherheit gebracht (DÄ 26/2009: „Kinderschutz und Schweigepflicht: Bundeseinheitliche Regelung dringend notwendig“ von Jörg M. Fegert).

Bei der Diskussion um Kindesmisshandlung und ärztlicher Schweigepflicht wird oft übersehen, dass Kindesmisshandlung nicht nur ein Straftatbestand ist, sondern zu allererst eine medizinische Diagnose: ICD 10 Code T34.2. Lesen Sie mehr …

 

Quelle: Focus Online Sonntag 29.06.2008, 13:24

Kinderschutz-Datei ist illegal

DAK/Wigger

Die von Ärzten erfolgreich betriebene und bundesweit gelobte Datenbank „Riskid“ zur Vorbeugung von Kindesmisshandlungen ist laut Gutachten illegal. Lesen Sie mehr …

 

Quelle: stern.de 5. März 2008, 14:55 Uhr

Projekt "Riskid": Kinder unter Beobachtung  

Sie wollten etwas gegen Kindesmisshandlungen tun: Also entwickelte ein Duisburger Kriminalhauptkommissar zusammen mit Ärzten "Riskid". In dieser Risikokinder-Informationsdatei werden Verdachtsfälle von Kindesmisshandlung gesammelt. Mit Erfolg. Lesen Sie mehr …

Über das RISKID Projekt wurde in den Medien bereits mehrfach berichtet. Weitere Informationen finden Sie hier:

 

Quelle: FOCUS Magazin | Nr. 27 (2008)

KONFLIKT

Ärzte in Gefahr

Mediziner, die mit Hilfe einer Risikodatei Kinder vor Misshandlungen schützen wollen, machen sich strafbar.

Irgendwann war das Maß voll. Wieder ein Kind getötet, wieder eines verbrüht, ein anderes verprügelt. Und wieder hatte keiner eingegriffen. Als alles zu spät war, meldeten sich jene zu Wort, die sich immer melden nach solchen Dramen. Redeten von Kinderschutz, Wachsamkeit und Verantwortung. Lesen Sie mehr …

 

Quelle: KVNO-Aktuell online Ausgabe 01-02.2008

Pädiater starten Frühwarnsystem gegen Kindesmisshandlung – Riskid rettet Kinder

Nathalie und Collin. So hießen die beiden Kinder, die 2005 in Duisburg an den Folgen von Misshandlung durch ihre Erziehungsberechtigten starben. Nathalie wurde vier Jahre, Collin sechs Monate alt. Was können wir tun? Diese Frage stellten sich die Duisburger Kinder- und Jugendärzte in Praxis und Klinik. Ihre Antwort: Riskid. Das Frühwarnsystem läuft seit Ende 2007 in Duisburg. Kinderärzte wollen es bald in ganz Nordrhein einsetzen. Lesen Sie mehr …

 

Quelle: Focus Online Montag 10.12.2007

„Der Hund ist wichtiger“

Nach zahlreichen Kindermorden hat ein Duisburger Polizist mit Ärzten der Stadt ein Warnsystem zum Schutz vor Misshandlungen eingerichtet. Lesen Sie mehr …